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Notfall-Telefax nun auch in Luxemburg

Die untenstehende Anfrage erreichte die Geschäftsstelle des Deutschen Schwerhörigenbund e. V. und bring zum Ausdruck, dass man sich auch im benachbarten Ausland darüber Gedanken macht, wie hör- und sprachgeschädigte Menschen im Fall eines Notfalls eine Leitstelle der Feuerwehr oder Polizei erreichen können. In Luxemburg greift man dabei nunmehr auf das Deutsche Notfall-Telefax zurück, was sich in Deutschland bisher gut bewährt hat.

Wir danken den Verantwortlichen in Luxemburg für ihre Bemühungen und ihr Engagement für die Belange hör- und sprachgeschädigter Menschen und wünschen dem Projekt einen guten Start.

Anfrage

Luxemburg, den 04. August 2010

Sehr geehrte Damen,
Sehr geehrte Herren,

Bezugnehmend auf unser Telefongespräch vom heutigen 04. August 2010 betreffend die Benutzung der Notfall-Telefaxe vom Deutschen Schwerhörigenbund e.V. beehre ich mich Ihnen Folgendes mitzuteilen. Die Polizei und die Verwaltung der Rettungsdienste (Feuerwehr+Rettungsdienstdienste) aus Luxemburg möchten schwerhörigen, gehörlosen oder sprachbehinderten Personen ermöglichen im Notfall Hilfe anzufordern. Eine Nachfrage bei den deutschen Polizeibehörden ergab, dass diese Stellen einen Notruf-Telefax über eine Verknüpfung (Link) anbieten. Auf der Internetseite www.notfall-telefax112.de sind mehrere Notfall-Telefaxvorlagen in verschiedenen Sprachen vorhanden. Die grossherzogliche Polizei und die Verwaltung der Rettungsdienste bitten darum, mittels einer Verknüpfung (Link) auf die Notfall-Telefaxein deutscher, französischer, englischer und portugiesischer Sprache zurückgreifen zu dürfen.

In Erwartung einer baldigen Antwort, verbleiben wir.

Hochachtungsvoll
- GRIES Romain -
Commissaire en chef

Polizei und Rettungsdienst Luxemburg

Über diesen Link kommen Sie auf die Seite der Luxemburger Polizei.




Projektgruppe Brandschutz

In Koblenz fand am 21.11.2010 eine Sitzung des Gemeinsamen Ausschuss Brandschutzaufklärung und Brandschutzerziehung statt. Zu dieser Veranstaltung waren auch Mitglieder der beiden Deutschen Hörgeschädigtenverbände eingeladen.

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